Síolta

 

Growing new songs from old tunes

Síolta bedeutet auf Gälisch die Saat. Ein stimmungsvoller Name für eine Band, die sich auf irische Tradition bezieht. So weit wie man denken kann, gibt eine Generation von Musiker*innen ihr Wissen weiter an die nächste. Man sieht wie gut jede Generation das ihr anvertrautes Saatgut hegt und pflegt, weil Irish Folk eine wunderbare Kontinuität hat. Ja, die Saat wird sogar von Generation zu Generation verfeinert und so steht die Musik der grünen Insel seit langem in einer Hochblüte.

Der irische Singer/Songwriter Saoirse Mhór lässt sich von alten Balladen inspirieren, um seine eigenen Songs zu schreiben. Sie haben die Anbindung an die Vergangenheit, sind aber auch modern. Die Qualität seines Singer/Songwriting kann man z.B. daran ablesen, dass eines seiner Lieder als „bester Song des Jahres“ mit dem dt. Pop & Rockpreis ausgezeichnet wurde und er bekam noch den Award „bester Sänger“ oben drauf. Seine Songs wurden von Größen wie Christy Moore und Colm Sands gelobt. Und doch, was bedeutet schon ein Kompliment oder eine Rezension? Es ist die authentische Darbietung die zählt. Immer wieder entsteht die Musik neu auf der Bühne – und das versprüht die musikalische Freude, die das Publikum live erlebt. Die Saat, die man sät, muss einfach jedes Mal aufs Neue aufgehen.

Nachdem Saoirse ein Jahrzehnt lang mit der Gruppe Fleadh unterwegs war, hat er mit Síolta ein neues Projekt, das sich noch stärker auf seine Songs konzentriert. Aber gleichzeitig lässt er den Kollegen genügend Freiraum sich bei den guten alten Jigs &Reels so richtig auszutoben. Da wechselt er von der Gitarre zu seinem Percussion Set und treibt mit einem galoppierenden Rhythmus die Kollegen an der Fiddle und Flute nach vorn. Zur Rhythmusgruppe gehört auch der feine Gitarrist und Komponist Michael Busch. Im Rahmen seiner musikalischen Projekte stand er mit Größen der internationalen Celtic-und Acoustic Guitar Szene wie Ian Melrose, Dylan Fowler, Jens Kommnick und Jacques Stotzem auf der Bühne.

Den Bass zupft Thomas von Haefen, der früher Bassist der „Delta Blues Band“ war, die als eine der ersten deutschen Bands Chicago Blues mit deutschen Texten verband. Er war auch der Bassist von „Fleadh“.

Mit dem Flötenspieler Brian Haitz hat man noch mehr irische DNA. Brian lernte von seinem Vater und wurde beim Sidmouth Folk Festival Young Musician of the Year 2009. Er spielt Flute, Whistles, Gitarre und verstärkte auch noch die als Sänger die vokale „Firepower“ des Quinetts. Seine Karriere brachte ihn mit Musikern wie Paddy Keenan, Alan Doherty und Rüdiger Oppermann zusammen.

Last but not least wird es so richtig spannend! Stefan Emde spielte bei Embryo Geige – einer der Kultbands der 70er und  80er Jahre, die Weltmusik mit Rock verbunden hat.  Irish Folk fiel bei ihm auf einen guten Nährboden. Die Geige mutierte zur Fiddle. Bei Síolta pflanzt er hie und da eine Prise Worldfusion in die Arrangements, was die Arrangements sehr pfiffig macht.

2020 erscheint das Debüt Album der Band und nachdem die Agentur „Magnetic Music“, die oft als die Folkschmiede der Nation bezeichnet wird, die Vorproduktion hörte, nahm sie Síolta unter ihre Fittiche. Jetzt stehen sie neben einigen der angesagtesten irischen und schottischen Bands der Gegenwart und da gehören sie auch hin.

Saoirse Mhór – Vocals, Percussion
Michael Busch – Guitar
Thomas von Haefen – Bass
Brian Haitz – Flutes
Stefan Emde – Fiddle

www.sioltamusic.com

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Agentur für D, CH, A und Lux: Magnetic Music GmbH

© Magnetic Music Verlag 2020

Pressefotos

Síolta – growing new songs from old tunes A © Simone Staron
Síolta – growing new songs from old tunes A © Simone Staron
Síolta – growing new songs from old tunes B © Simone Staron
Síolta – growing new songs from old tunes B © Simone Staron
Síolta – growing new songs from old tunes C © Simone Staron
Síolta – growing new songs from old tunes C © Simone Staron
 

Síolta Tourdaten

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