Fourth Moon

Diese Band stellt keltische Tradition in einem völlig neuen Licht dar. Sie legen die guten alten Instrumentals unter ein Mikroskop, identifizieren die Takte mit dem stärksten Ohrwurm Potential und nehmen sie als Keimzellen für eigene Stücke. Diese jagen sie durch einen „Loop“ an Wiederholungen. Jede neue Schleife bekommt eine kleine Innovation mit auf den Weg. Diese „Loops“ entfalten eine magische Wirkung, deren Ohrwurmcharakter sich niemand entziehen kann. Im Gegensatz zu einem echten Traditional, das nach klaren Gesetzen abläuft, kann man bei den Kompositionen von FOURTH MOON nicht vorhersagen, wohin die Reise geht. Dieser Sound ist so spannend wie eine Reise auf den Mond. Da kann man nur sagen: Expect the unexpected!“

Doch damit hat das Quintett noch lange nicht alle Karten auf den Tisch gelegt. Die Dynamik zwischen laut und leise baut eine Spannung auf, die die Zuschauer so einfängt, dass sie diese regelrecht körperlich spüren und den Augenblick der Auflösung herbei sehnen. Wenn sich diese Spannung endlich entlädt, fliegt das Publikum wie ein Pfeil mitten ins musikalische Glück.

Und wer sind diese musikalischen Meisterschützen? Ladies first:

Wenn man die Sängerin Ainsley Hamill hört, wird einem sofort klar, wie tief ihre traditionellen Wurzeln gehen. Aber tiefe Wurzeln sind noch lange kein Grund zur Unbeweglichkeit. In dieser experimentellen Band bekommt Ainsley eine wunderbare Gelegenheit zu zeigen, was für eine Dynamik in ihrer Stimme steckt. Insbesondere die schottische „Mouth Music“ mit ihren prägnantem Wiederholungen ist bestens geeignet, um den Schleifen der „FOURTH MOON“ Umlaufbahn einen ganz besonderen Glanz zu geben. Wenn die Instrumentalisten dann auf  Betriebstemperatur sind und die Jigs & Reels mit einem Höllen Tempo spielen, dann steppt sie einfach mit!

Das Piano Akkordeon wird gespielt von Andrew Waite, den man auch aus den Bands von Eliza Carthy und Dallahan kennt.

An der Fiddle ist David Lombardi, der sich seine Sporen schon als Solist bei Riverdance und dem experimentellen keltischen Projekt Event Horizon verdient hat.

Jean Damei an der Gitarre, der als Funk und Jazzgitarrist groß geworden ist, bevor er seine große Liebe in der keltischen Musik gefunden hat, ist ebenfalls am Event Horizon Project beteiligt. 

Last but not least Géza Frank and den Pipes, Flutes & Whistles. Sollte die für ihren so speziellen Flötenklang bekannte Gruppe Flook mal einen neuen Mann brauchen, Géza wäre genau der Richtige. Aber er ist auch als Musiker bei „Titanic live“ immer wieder mal dabei und gastierte schon bei dem Wiener Rundfunkorchester, Carlos Núnez oder den Chieftains. Géza, Jean und David haben sich an der Uni in Limerick kennen gelernt als sie dort ihre Bachelor und dann Master in der „Irish traditional music performance“ abgelegt haben. 

Der Komponist Philip Glas gilt als Urvater der „minimal music“. FOURTH MOON können für sich in Anspruch nehmen mit die Ersten zu sein, die diese raffinierte Kompositions-Technik mit der keltischen Tradition verbunden haben. In ihrem Sound-Laboratorium gibt es keine Einteilung in Melodie führende und begleitende Instrumente. Wer lange genug in der Endlosschleife kreiste, bekommt auch ein Solo, das er darüber legen darf. Die Kompositionen sind somit äußerst vielschichtig und mit viel Tiefgang. Man kann sich an dem Debüt Album „Ellipsis“ nicht satt hören, weil es bei jedem Hören etwas Neues zu entdecken gibt. Dieses Album ist ein „Muss“, das in keiner Folk- oder Weltmusik Sammlung fehlen darf. Expect the unexpected Celtic!“

www.fourthmoonmusic.com
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P + C 2019 Magnetic Music Verlag. Abdruck zur Konzertankündigung ist ausdrücklich gewünscht und genehmigt.

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Fourth Moon - expect the unexpected Celtic © Beth Chalmers
Fourth Moon - expect the unexpected Celtic © Beth Chalmers
Fourth Moon - expect the unexpected Celtic © Beth Chalmers
 

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