Čarlama Orkestar

Das serbische Wort Čarlama steht für wild abtanzen und Party machen. Kaum ein paar Minuten auf der Bühne - schon löst das Čarlama Orkestar dieses im Bandnamen liegende Versprechen ein. Sie gehen von Null auf Hundert und erreichen stellenweise 200 Beats pro Minute. Die von Energie strotzende Musik geht direkt in die Beine und versetzt den Zuhörer in eine Balkan-Kaschemme, in der ein paar schräge Gestalten Karten spielen, der Schnaps in Strömen fließt und im Hintergrund aus dem Radio wilde Musik dazu den Soundtrack liefert.

Wo ist das Alleinstellungsmerkmal des Čarlama Orkestars gegenüber anderer Größen des Genres wie Fanfare Ciocarlia oder Shantel & das Bucovina Club Orkestar?
Derweil die anderen Bands im besten Sinne des Wortes mit „Pauken und Trompeten“ die Zuschauer zum Swingen bringen, macht es das Čarlama Orkestar mit vier Saxophonen und einem funkigen Drummer. Alle Gattungen der Saxophon-Familie werden präsentiert, meisterlich gespielt und mit der Raffinesse eines Orchesters arrangiert.

Einige der Musiker gewannen in den Niederlanden den Dutch Jazz Concours und Leidse Jazz Award und spielten mit Jazzgrößen wie Al Foster, Steve Gadd, John Patitucci, Randy Brecker, Reggie Workman, Miroslav Vitous, Paul Jackson und Mike Clark. Da alle Musiker aus unterschiedlichen Regionen des Balkans kommen, finden sich mannigfaltige Einflüsse in Čarlamas Sound. Aber auch ein paar Pop und Rockhits werden nach der „Čarlama- Methode“ verbalkanisiert.

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